Besuchergruppe aus der Gemeinde Althegnenberg mit Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet im Maximilianeum

 

 

Die fehlenden Zughalte in Althegnenberg, Haspelmoor und Mammendorf standen im Mittelpunkt einer Diskussion, die die Teilnehmer einer Besuchergruppe aus der Gemeinde Althegnenberg mit Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet im Maximilianeum führten. Die Gruppe stand unter Leitung von Bürgermeister Paul Dosch und CSU-Ortsvorsitzender Regina Schlegtendal. Bocklet als zuständigem Stimmkreisabgeordneten wurde ein Vergleich der Zughalte in Kissing/St. Afra und in Althegnenberg überreicht, aus dem hervorgeht, dass 40 Zughalten in Kissing/St. Afra lediglich 12 in Althegnenberg gegenüberstehen. Es ist der Wunsch der Althegnenberger, dass die Zughalte gerechter zwischen den beiden Orten aufgeteilt werden. Sie verweisen in diesem Zusammenhang auch auf die Fertigstellung eines weiteren P+R-Platzes Ende 2017, wobei die derzeitigen Bahnverbindungen sehr gut angenommen werden. Bocklet versprach sich im Landtag für das berechtigte Anliegen einzusetzen. Das Besuchsprogramm, zu dem auch eine Teilnahme an der Plenarsitzung gehörte, startete mit einem Mittagessen in der Landtagsgaststätte.